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Frühlingsboten im Pustertal

Endlich. Der erste Krokus steckt sein Köpfchen aus dem Gras. Und sieh da: Auch das Schneeglöckchen hebt zaghaft seinen weißen Blütenkopf in Richtung Sonne.

Endlich. Der erste Krokus steckt sein Köpfchen aus dem Gras. Und sieh da: Auch das Schneeglöckchen hebt zaghaft seinen weißen Blütenkopf in Richtung Sonne. Auch im Pustertal ist der Frühling angekommen. Zwar liegt hoch oben in den Dolomiten noch Schnee, am Kronplatz kann man immer noch Skifahren und im Ahrntal traumhafte Frühjahrs-Skitouren gehen, aber hier bei uns im Garten unseres Hotels wachsen Frühlingblumen.

Welche Blumen bringen den Frühling?

Sie sind Zwerge, treiben ihre Knospen pfeilspitz wenige Zentimeter über die Erdoberfläche, um ihre blauen, gelben und weißen Wunderblüten zu öffnen. Es ist die Eigenart der sogenannten Geophyten (Wissen zum Merken: altgriechisch von Geo gleich Erde und Phyto gleich Pflanze), in den Zwiebeln alle Energie zu speichern, die sie zum Austreiben in ungünstigen Lebensbedingungen brauchen. Deswegen blühen sie von allen als erstes im Frühling. Rund um das Hotel Dolomiten kann man zurzeit bunte Krokusse, Schneeglöckchen und Himmelschlüssel entdecken. Darauf folgen bei intensiveren Sonnenstrahlen in unserem Garten Narzissen, Tulpen und Steifmütterchen.

Auch die Hummeln bringen den Frühling

Auch Insekten spüren den Frühling bereits: Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen erwachen die Hummel-Königinnen aus dem Winterschlaf. Deswegen können wir in unserem Garten auch schon die ersten pelzigen Brummer beobachten. Hummeln können nämlich bereits bei einer Außentemperatur von zwei Grad fliegen. Als Energiequelle dafür nutzen sie eine Extraportion Nektar, den sie in ihrer Honigblase gespeichert haben. Bienen wagen den ersten Ausflug in die Frühlingsluft übrigens erst bei Temperaturen von etwa zehn Grad.

 

Das bewusste Erleben des Frühlings lohnt sich – für Körper und Seele. Egal ob im Pustertal oder aber am Berg. Denn finden kann man ihn überall.